120 Jahre Werkstätten Dickerhoff PORTRAIT

Die Tischlerwerkstatt Dickerhoff wurde 1880 von Johann Dickerhoff (1851 – 1918) in Altenbochum gegründet. Auch Johann Dickerhoff, der Ältere (1822 – 1906), war schon Schreiner und Zimmermann. Er stammte von einem Bauernhof aus Natrop bei Datteln und hatte sich in Flaesheim niedergelassen. Sein Handwerk führte er als "Stör-Arbeit" aus, d. h., er arbeitete ohne eigene Werkstatt und ohne Mitarbeiter auf den Bauernhöfen der näheren und weiteren Umgebung.

Einige Altenbochumer Bauern zählten zu seinen besten Kunden. Darum, und weil die unmittelbar benachbarte aufstrebende Industriestadt Bochum eine günstige wirtschaftliche Entwicklung erhoffen ließ, siedelten sich seine beiden ältesten Söhne Johann und Heinrich in Altenbochum und in der Voede als selbständige Tischlermeister an. Das Unternehmen das zweiten Sohnes Heinrich (1855 – 1939) erlosch mit seinem Tod; er hatte keine Kinder. Das Werk des älteren Bruders Johann aber hatte Bestand.

Im Jahre der Firmengründung (1880) heiratete er die aus Dellwig-Holte stammende Bauerntochter Anna Wiesmann (1861 – 1936). Wohnung und Werkstatt richteten sie in einem Nebengebäude des Friemann’schen Hofes ein. Zimmerer- und Bauschreinerarbeiten verschwanden schon bald aus dem Arbeitsprogramm. An ihre Stelle rückten Möbelbau, Inneneinrichtungen, besonders auch Kircheneinrichtungen.

Schon in der Mitte der 80er Jahre erwarb Johann Dickerhoff, der Jüngere, zwei Grundstücke an der damaligen Dorfstraße, einen Kotten an der Ecke der heutigen Goerdtstraße mit dem dazugehörigen Gartenland an der Dorfstraße 41. Auf diesem Gelände wurden Wohnhaus und Werkstatt gebaut; das alte Gebäude an der Goerdtstraße wurde als Wohnhaus vermietet.

Großer Fleiß und strenge Einhaltung des Qualitätsprinzips ermöglichten eine gute Entwicklung des Unternehmens. Einen jähen Rückschlag brachte der große Brand im Jahre 1893, der Werkstatt und Wohnhaus völlig zerstörte. Alle Mitglieder der damals schon 8köpfigen Familie und alle Hausgenossen wurden gerettet; ein Feuerwehrmann kam in den Flammen um. Die Brandursache wurde nicht aufgeklärt.

Die äußerst massiven Außenmauern des Wohnhauses, die heute noch das Haus Altenbochumer Straße 41 bilden, überstanden 50 Jahre später einen weiteren Brand: beim Bombenangriff am 12. Juni 1943, dem Vorabend des Pfingstfestes.

Schon 6 Wochen nach dem ersten Brand wurde eine neue Werkstatt bezogen; 6 Monate nach der Zerstörung war auch das Wohnhaus wieder bezugsfertig. Inzwischen hatte man im Backhaus des benachbarten Bauern Wintermann Unterschlupf gefunden.

Zitat aus der Festschrift zum 50jährigen Jubiläum: "Die Werkstätten Dickerhoff haben stets den Rahmen innegehalten, innerhalb dessen der Betrieb individuell geleitet werden und ständig handwerkliche Wertarbeit geleistet werden kann." – Dr. A. Hoff, Direktor des Lehmbruck Museums in Duisburg. Zweimal schien 1895 und 1914 dieser Rahmen gesprengt zu werden.

Gegen Ende der 90er Jahre plante Johann Dickerhoff die Eröffnung eines Möbelfachgeschäftes. Zur Herstellung von Einzelmöbeln sollte der Möbelhandel hinzukommen. Ein Ladenlokal in Bochum wurde gemietet, der notwendige Lagerbestand eingekauft. Kurz vor der Eröffnung wurde der Plan verworfen. Die Gründe dafür sind nicht überliefert. Wäre das Möbelgeschäft damals eröffnet worden, so darf man im Vergleich zu anderen Unternehmen sicher sein, daß der Handel im Laufe der Zeit den handwerklichen Betrieb in den Schatten gestellt, wenn nicht verdrängt hätte.

Eine zweite merkwürdige Erscheinung zeigte sich um 1910: plötzlich firmierte die Firma als Möbelfabrik. Es ist allerdings kaum anzunehmen, daß Josef Dickerhoff (1888 – 1958), der Sohn des Gründers, der 1913 die Werkstatt übernommen hatte, tatsächlich die handwerkliche Arbeitsweise aufgeben und auf fabrikationsmäßige Serienfertigung umstellen wollte. Vielmehr war der Grund für die Firmierung als Fabrik, daß Handwerker nicht Mitglied des "Deutschen Werkbundes" sein konnten, Josef Dickerhoff aber großen Wert auf seine Mitgliedschaft im DWB legte.

Josef Dickerhoff hatte nach seiner Lehre bei der Firma Gockel in Geseke in den Jahren 1907 und 1908 die Kunstgewerbeschule in Düsseldorf besucht und stellte danach die Fertigung auf zeitgemäße sachliche Entwürfe um. Der Jugendstil war damals an der Düsseldorfer Schule bereits überwunden. Vorher waren vom Gründer Johann Dickerhoff, der Zeit entsprechend, alle Arbeiten im Stil vergangener Epochen ausgeführt worden. Der erste Weltkrieg beendete vorerst den mit großem Elan vollzogenen Durchbruch zu einer zeitgemäßen Formgebung: der junge Inhaber und fast alle Gesellen zogen in den Krieg; der alte Meister Johann Dickerhoff übernahm erneut die Führung und zum größten Teil sogar die Ausführung der Werkstattarbeit. Er starb 1918. Sein Sohn Josef war bereits 1916 aus Gesundheitsgründen aus dem Feld zurückgekommen.

Schon Anfang der 20er Jahre wird der Name der Firma in immer weiteren Kreisen bekannt, gestützt auf die bewährte Mitarbeit der aus dem Krieg heimgekehrten Gesellen und auf die Zusammenarbeit mit tüchtigen Architekten, die Josef Dickerhoff zum Teil während seiner Düsseldorfer Studienzeit kennengelernt hatte. So waren Dickerhoff-Möbel schon 1914 auf der großen Werkbundausstellung in Köln vertreten. Nach dem Krieg wurden sie ausgewählt unter anderem für die Ausstellung im Duisburger Museum, 1927, und für die Leistungsschau "Deutsche Kunst", Düsseldorf, 1928.

1922 wurde durch einen Anbau die Werkstattfläche verdoppelt. Beide Gebäudeteile waren Fachwerkbauten mit Klinkerausfachung.

Im Jahre 1925 wurde in der Rottstraße im Stadtzentrum ein Verkaufsgeschäft für kunsthandwerkliche Arbeiten und Dekorationen eröffnet. Es siedelte später um in den Neubau der damaligen Kommunalbank und schließlich in die Harmoniestraße. Auch eine Werkstatt für Polsterarbeiten und Dekorationen wurde eingerichtet.

Im Jahre 1930, in der Zeit der großen Wirtschaftskrise, feierte ein innerlich gefestigter, wegen seiner technischen und formalen Qualitätsarbeit weithin bekannter Handwerksbetrieb sein 50jähriges Jubiläum.

In den 30er Jahren entwickelte Josef Dickerhoff ein eigenes unverwechselbares Formprinzip. Die Beschränkung auf sinnvolle klare Formen in einer materialgerechten Verarbeitung wurden das Merkmal. "Schönheit ist der Glanz des Wahren" ist ein von Josef Dickerhoff in vielen Vorträgen zitiertes Wort des Thomas von Aquin. Gegen Ende dieses Jahrzehnts begannen die beiden ältesten Söhne sich auf den Eintritt in das Geschäft vorzubereiten: der älteste, Gerd, wollte das Verkaufsgeschäft übernehmen, der zweite, Wolfgang, die Werkstatt. Beide sind im zweiten Weltkrieg gefallen.

Am 13. Mai 1943, beim ersten schweren Bombenangriff auf Bochum, wurde der Holzschuppen mit Beständen, die zum Teil der Gründer Johann Dickerhoff noch eingekauft hatte, ein Raub der Flammen. Vier Wochen später, beim Bombenangriff am Vorabend des Pfingstfestes, wurden die Werkstatt und das alte Wohnhaus, das inzwischen die Büros, die Nähstube und einige Ausstellungsräume enthielt, durch Brandbomben völlig zerstört. Das 1939 gebaute neue Wohnhaus wurde nur mit knapper Not vor den Flammen gerettet. Noch im Herbst des gleichen Jahres – 1943 – wurde eine in den Mauern des alten Wohnhauses eingerichtete Behelfswerkstatt bezogen. Immerhin war diese so großräumig und solide angelegt, daß – bei einigen nach und nach vollzogenen Erweiterungen – die Arbeit noch 25 Jahre lang hier geleistet werden konnte.

Der Zusammenbruch im Jahre 1945 und die Währungsreform im Jahre 1948 bedeuteten in vieler Hinsicht ein Anfang vom Nullpunkt. Doch der Name Dickerhoff war für viele ein Markenzeichen geblieben. Ein Teil der Mitarbeiter kehrte aus Krieg oder Gefangenschaft an die Hobelbank zurück. Trotzdem ließen die totale Zerstörung von Holzlager und Werkstatt, die allgemeine, zunächst aussichtslos erscheinende Notlage, die Lastenausgleichsabgaben, die auch der völlig zerstörte Betrieb aufzubringen hatte, und die Lücken, die der Krieg in die eigene Familie gerissen hatte, einen Neubeginn nur mit äußerstem persönlichen Einsatz und mit großem Optimismus wagen. Die wirtschaftliche Entwicklung gab diesem Optimismus recht.

Der persönliche Einsatz war um so größer, als Josef Dickerhoff auch nach dem Krieg die Ehrenämter, die er innehatte (Obermeister, Landesinnungsmeister) weiterführte. Zusätzlich übernahm er größere Aufgaben. Er wurde Bundesinnungsmeister, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks NRW, Mitglied im Rat für Formgebung, Vorsitzender des Kulturausschusses, und im Jahre 1955 Präsident des europäischen Tischlerkongresses. Er starb im Jahre 1958 als ein weithin bekannter und geachteter Fachmann, Möbelgestalter und Handwerksführer, der einen großen Teil seiner Lebenskraft dem Gemeinwohl geopfert hatte. Bis heute ist er nicht vergessen.

Im Jahre 1950 hatte der Chronist, Udo Dickerhoff, der jüngste in der Reihe von fünf Geschwistern, den Beruf der Vorfahren übernommen, hatte nach der Lehre bei Heinrich Beneke in Detmold in mehreren Stuttgarter Werkstätten als Geselle gearbeitet, nach dem Besuch der Werkkunstschule Hildesheim dort die Meisterprüfung abgelegt und war 1955 in den väterlichen Betrieb eingetreten. Bei diesem Generationswechsel vollzog sich kein Bruch in der Gestaltung und Zielsetzung. Allmählich entwickelte sich aus der Zusammenarbeit mit dem Vater die eigene, heute unverwechselbare "Handschrift" des Sohnes. Neben den durch Ausschreibungen erzielten großen Aufträgen, wie dem Chorgestühl im Essener Dom, dem kleinen Saal der Merkatorhalle in Duisburg, dem Restaurant der Stadthalle in Braunschweig, nehmen den größten Raum die nach eigenen Entwürfen gestalteten Möbel und Innenausbauten für Privatwohnungen ein.

Wie in den 20er Jahren zeigen auch von 1960 – 1980 viele Ausstellungen Dickerhoff-Möbel, so 8 Landesausstellungen des Kunsthandwerks NRW, "Manufactum", alle vom Fachverband Holz und Kunststoff durchgeführten Leistungsschauen, alle Ausstellungen der Arbeitsgemeinschaft Gestaltendes Handwerk Südwestfalen.

1961 wurde unabhängig vom Werksgelände auf dem schon erwähnten Grundstück Altenbochumer Straße/Ecke Goerdtstraße (die alten Gebäude waren durch Bomben zerstört worden) eine Reihe von 4 Einfamilienhäusern für kinderreiche Familien gebaut. Dieser Bau wurde im Jahre 1963 in einem Wettbewerb der Stadt Bochum als "vorbildliches Bauwerk seiner Art" ausgezeichnet.

Im Jahre 1967 wurde endlich die neue Werkstatt gebaut. Vater Josef Dickerhoff hatte gleich nach dem zweiten Welt-
krieg das angrenzende Gelände des ehemaligen Goerdt’schen Hofes gekauft, um dort eine neue Werkstatt zu bauen. Bereits Ende der 40er Jahre lagen dafür Pläne von Prof. Mertens, Aachen vor, die aber nicht ausgeführt wurden. Gemeinsam mit Architekt Dipl.-Ing. Röttig wurde nun ein neuer Plan erarbeitet: er wurde verwirklicht in eingeschossiger Leimbinderkonstruktion von ca. 1000 qm Fläche. Die Einweihung wurde am 5. Januar 1968 gefeiert. In dieser neuen Werkstatt fanden ab 1970 jeweils im Spätherbst große Verkaufsausstellungen statt, zunächst vorwiegend für Spielzeug, später allgemein für gutes Kunsthandwerk.

Neben der Tischlerwerkstatt in Altenbochum hatte sich das Geschäft für kunsthandwerkliche Arbeiten in der Harmoniestraße sehr erfolgreich entwickelt. Es wurde von Josef Dickerhoff und seiner Ehefrau Maria gemeinsam geführt. Im Jahre 1942 wurde es im Verlauf des totalen Krieges "geschlossen" und 1944 zerstört. Der Verkauf ausgewählter kunsthandwerklicher Arbeiten wurde ab 1960 – genau wie zu Beginn der 20er Jahre – in der eigenen Wohnung durchgeführt, diesmal initiiert und getragen von der Meisterfrau der 3. Generation, Gertrud Dickerhoff. Dem Wunsch der Kunden folgend, wurde im Zentrum der Stadt im Jahre 1970 ein neues Geschäft eingerichtet. Im November 1977 erfolgte der Umzug in die größeren Geschäftsräume Bleichstraße 10. Dort werden auch besondere Arbeiten der Altenbochumer Werkstatt ausgestellt.

Werfen wir schließlich einen Blick auf die technische Entwicklung während der betrachteten 100 Jahre: Von der Gründung an wurden über 20 Jahre lang alle Arbeitsgänge von Hand, d. h., ausschließlich mit Muskelkraft ausgeführt. Aber schon kurz vor 1900 wurden die ersten Maschinen angeschafft. Bis zum ersten Weltkrieg war die klassische Maschineneinrichtung komplett: Bandsäge, Kreissäge, Abrichte, Dickte, Fräse. Der Antrieb erfolgte durch einen Gasmotor über ein Labyrinth von Transmissionen. Erst Mitte der 30er Jahre wurde jede Maschine mit einem eigenen Elektromotor ausgestattet. Kurz vor 1930 wurde die Furnierpresse angeschafft und etwa 10 Jahre später die Bandschleifmaschine. Die hydraulische Furnierpresse ist seit 1960 in Betrieb. In der neuen Werkstatt kamen mehrere neue Spezialmaschinen hinzu, wie Anleimerfräse, Kantenpresse, Dübelautomat und halbautomatische Schleifmaschine. Vor allem aber der Einsatz von immer mehr und immer besser ausgeklügelten Kleinmaschinen macht die klassischen Werkzeuge Hobel, Säge und Stecheisen fast zu Museumsstücken. Wir halten es aber nach wie vor für wichtig und unerläßlich, daß jeder Lehrling zunächst lernt, diese Werkzeuge zu handhaben, denn nur so kann der den Werkstoff Holz und die Tücken seiner Bearbeitung richtig erfassen.

Hier sei ein weiterer Abschnitt aus der Festschrift zum 50jährigen Jubiläum zitiert, der heute wie damals gilt:

"Man wechselt die Wohnform nicht wie einen Anzug. Da ein jedes Stück für das Leben halten soll, ja Generationen überdauert, ist auf seine wertige Form und Arbeit Liebe und Gewissenhaftigkeit zu verwenden. Ein gutes Stück Arbeit bleibt immer gut, auch wenn sich die Formanschauungen noch so wandeln. Drum ist es immer seiner Lohnes wert, während ein minderwertiges Stück immer zu teuer ist. Wertarbeit ist aber nicht nur auf die Dauer wirtschaftlicher, sie ist auch um unserer selbst willen zu fordern. Sie entschädigt für die aufgewandte Mühe durch die Freude, die sie uns dauernd bereitet; sie läßt uns jedes Stück ans Herz wachsen. So werden die Dinge in unserem Heim zu unseren wahrhaften Freunden, die uns durchs Leben begleiten." – Dr. A. Hoff.

Es ist uns bekannt, daß ohne das aktive Mittragen der Ehefrau ein mittelständischer Handwerksbetrieb sich kaum durch Jahrzehnte halten kann. Der Anteil der Frau des Gründers am Vorwärtsbringen des Unternehmens bestand, wie in jener Zeit üblich, in der Beherbergung und Verköstigung der Lehrlinge und zum Teil auch der jungen Gesellen: die 10 Kinder mitgerechnet, saßen oft über 20 Personen am Familientisch. In der 2. und 3. Generation waren und sind die Ehefrauen Träger der Verantwortung für das kunsthandwerkliche Geschäft.

Wesentlicher und mit ausschlaggebender Faktor für das Gedeihen eines Handwerksbetriebes ist eine fachkundige, zuverlässige, treue Mitarbeiterschaft: 3 Mitarbeiter konnten bisher das 50jährige und 9 das 25jährige Betriebsjubiläum feiern. Ein Name muß hier genannt werden: Werkmeister Heinrich Schmidt war von 1894 ab über 55 Jahre die Seele des Betriebes. Sein fachliches Können und seine menschliche Würde lassen seine Persönlichkeit für jeden, der ihn näher kannte, unvergessen bleiben. Von den heute beschäftigten 8 Gesellen ist einer länger als 30 Jahre, sind 3 länger als 15 Jahre und 2 länger als 10 Jahre im Betrieb. Die Voraussetzung für tüchtige Gesellen ist eine gewissenhafte Lehrlingsausbildung. Nur so kann der Berufsstand erfolgreich weiterbestehen. Diese Grundregel wurde in den vergangenen 100 Jahren in der Werkstatt Dickerhoff stetig erfüllt.

Zum Schluß noch ein Rückblick auf den Ahnherrn Johann Dickerhoff, den Älteren: 11 seiner Nachkommen haben das Tischlerhandwerk gelernt, in der ersten Generation 2, in der folgenden 4, in der Generation des Schreibers 3 und in der 4. Generation bis heute 2. Ganz sicher wird, was Vergangenheit und Gegenwart bewiesen haben, auch die Zukunft zeigen: handwerkliche Arbeit mit dem Werkstoff Holz kann ein Menschenleben füllen.

Udo Dickerhoff

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Der Ahnherr
Johann Dickerhoff
(1822 - 1906)
der Vater des Gründers

 

 

 

Der Gründer
Der Gründer
Johann Dickerhoff
(1851 - 1918)

 

 

 

Der Sohn des Gründers
Der Sohn des Gründers,
Josef Dickerhoff, führte die Werkstatt 45 Jahre, von 1913 bis zu seinem Tod im Jahre 1958.

 

 

Foto: Renger-Patzsch

 

 

Foto: Renger-Patzsch

 

 

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